PÖ-RHEI-RUFA-2019

 

 

IN 8 TAGEN „FAST“ RUND UM RHEINLAND – PFALZ

Mit der Tour Überschrift PÖ-RHEI-RUFA-2019 wurde zum 10. Mal eine einwöchige Fahrradtour von den Pölerter-Fahrradfreunden

geplant und vom 31. 08 bis 07.09. durchgeführt. 

Diesmal fiel die Wahl auf eine Tour entlang der Außen Grenze von Rheinland – Pfalz, mit Start in Pölert und Ziel in Gusenburg, 

zum Lanz- Bulldog-Treffen. Bei strahlendem Sonnenschein führte uns die 1. Etappe an Saar, Mosel und Sauer entlang.

Auf dem Nims-Radweg wurde das Etappenziel Bitburg, nach 110 km erreicht. 

Die nachfolgenden Etappen wurden fast ausschließlich auf Radwegen abgeradelt. 

Dabei führte uns der Streckenplaner, Stefan, durch die Eifel, an die Ahr, durch den schönen windigen und hügeligen Westerwald, 

auf dessen höchsten Berg, die 657m hohe Fuchskaute.

An die Lahn, durch den Taunus, an den Rhein. Auf der Strecke wurden Orte wie Bad Neuenahr, Ahrweiler, Altenkirchen,

Hachenburg, Diez, Loreley, Bingen und Mainz besucht.
Auf der 6. mit 163 km längsten Etappe, von Mainz nach Wörth-Maximilansau, wurden die drei Dome in Mainz, Worms und Speyer bestaunt.

So erreichten wir nach 8 Std. Fahrzeit, auf dem Rhein – Damm Radweg, gemächlich, über Germersheim,

den Zielort Wörth-Maximiliansau. Dem deutsch – französischen Pamina Radweg folgend, fuhren wir am 7. Tag,

entlang der südlichsten Grenze von Rheinland – Pfalz, durch den Pfälzer Wald, hinein in das schöne französische Städtchen Wissembourg .

Weiter ging es über Dahn, dessen wunderschöne Felsenlandschaft, nach Hornbach, südlich von Zweibrücken. 

Leider mussten wir am Finaltag die Tour nach 30 km wegen Dauerregen und Kälte abbrechen. 

Alles in allem war es trotzdem wieder eine super Radelwoche, in der in 43 Std. Fahrzeit 850 km bewältigt wurden.
Dabei waren diesmal Pedalritter aus Pölert (Kropi und Stefan), Gusenburg (Mic, Houpi und Micha), Grimburg (Pauli),

Nonnweiler (Schmiega), Beuren-Nord (Jürgen) und Gastradler aus Reinsfeld (Bibo), Köln (Volki) und Ingelheim (Klaus).

Besonderen Dank gilt unserem Betreuungsfahrer Steffen, ohne den wir verhungert und verdurstet währen.

 

Fazit: Man muss nicht in ferne Länder reisen, wenn man, wie wir, in einem solch schönen Land wohnen.  

Es war wieder eine bereichernde Erfahrung, so viele nette Menschen kennen gelernt und tolle Eindrücke gewonnen zu haben.