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n Hinzert-Pölert und Rascheid

   

 


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Februar


TV vom 13.02.2020

 

Kommunalpolitik: Landkauf führt zu Verdruss

 

13. Februar 2020 um 18:47 Uhr

Von Ursula Schmieder

 

Hinzert-Pölert Um Bauland zu schaffen, hat die Gemeinde Hinzert-Pölert landwirtschaftliche Flächen erworben.

Das gefällt nicht allen im Ort.

 

Wer Äcker, Wiesen und Wald auf Hinzert-Pölerter Gemarkung verkaufen will, kann die Flächen grundsätzlich auch der Gemeinde anbieten. Ortsbürgermeister Mario Leiber macht darauf in einem zum Jahreswechsel an alle Haushalte verteilten Schreiben mit Rückblick und Ausblick aufmerksam. Ziel sei, Land möglichst nicht an „Auswärtige“ zu verkaufen und die „Bewirtschaftung etwas kontrollieren zu können“.

Wegen Formulierungen wie diesen suchte ein gebürtiger Hinzerter in der jüngsten Gemeinderatssitzung das Gespräch.

Christoph Spurk wohnt nicht mehr im Ort, ist aber mit seinem Bruder Eigentümer des elterlichen Hofs. Das Schreiben lässt ihn einen „aktiven Käufermarkt“ und die Entwertung eigener Flächen befürchten. Sie würden unattraktiver, wenn angrenzende Flächen nicht mehr ebenfalls gepachtet werden könnten. Jeder Landwirt sei ja bestrebt, größere Flächen optimal bewirtschaften zu können. Außerdem kritisierte er,

dass die Gemeinde Einfluss nehme, „wie Unternehmer ihre Landwirtschaft betreiben“, und wer Flächen jahrelang gepachtet und bewirtschaftet habe, werde ausgegrenzt.

Räte und Ortsbürgermeister begründen den Landkauf damit, Monokulturen und Überdüngung vermeiden und auch kleineren Pächtern Land anbieten zu wollen. Dem aktuellen Verdruss liegt laut Leiber ein konkreter Kauf zugrunde, für den Eigentümer auf die Gemeinde – und nicht umgekehrt – zukamen. Damit bot sich die Gelegenheit, eine Fläche am Ortsrand von Hinzert zu kaufen, womit nun dringend benötigtes Bauland zur Verfügung steht. Allerdings musste die Gemeinde im Gegenzug alle landwirtschaftlichen Flächen der Eigentümer kaufen.

Unabhängig davon sieht sich der Rat auch wegen Beschwerden über die mitunter unangenehmen Begleiterscheinungen landwirtschaftlicher Bewirtschaftung in der Pflicht. So klagten etwa Bürger immer wieder über oft tagelangen Gestank, übermäßiges Düngen und große Traktoren,

die laut an ihnen vorbei rasten.   

Hierzu äußerte sich Sitzungsbesucher Klaus Wahlen von der Marx-Wahlen GbR, einem landwirtschaftlichen Betrieb in Reinsfeld.

Er appellierte, sich mit Beschwerden immer möglichst zeitnah direkt an ihn zu wenden. Nur so könne er Probleme beheben.

Gleichzeitig betonte er, dass sein Betrieb zu den bestkontrollierten weit und breit zähle. Daher bot er an, Interessierte über den Hof zu führen.

Hartmut Heck, Bürgermeister der Verbandsgemeinde, machte zudem auf Grenzen kommunalen Landkaufs aufmerksam.

Gemeinden könnten zwar landwirtschaftliche Flächen für Neubau- oder Gewerbegebiete erwerben, hätten aber kein Vorkaufsrecht.

Eine Anfrage über Martina Bosch, Pressereferentin der Kreisverwaltung Trier-Saarburg, konkretisiert das. Laut Gemeindeordnung sollten Kommunen Vermögen nur erwerben, wenn es zur „Erfüllung ihrer Aufgaben“ erforderlich ist. Ob das auf den Kauf von Ackerland zutrifft,

liegt im Ermessen des Selbstverwaltungsrechts der Gemeinde. Der Verkauf landwirtschaftlich genutzter Flächen an Nicht-Landwirte,

wie eine Gemeinde, muss jedoch von der Unteren Landwirtschaftsbehörde genehmigt werden (Grundstückverkehrsgesetz).

Für Flächen ab einem halben Hektar Größe, oder kleinere mit ansässigem Betrieb, wird geprüft, ob es ein „berechtigtes Erwerbsinteresse“ von Landwirten gibt. Ziel ist deren Existenzsicherung.

Im Rahmen eines Flurbereinigungsverfahrens oder für Bebauungsplanflächen ist eine solche Genehmigung nicht erforderlich.


Brennholz 2020

 

Gemeinde Hinzert-Pölert

Dieses Jahr findet keine Brennholzversteigerung in Hinzert-Pölert statt.

Dennoch können gelegentlich Kleinmengen an Laubholz anfallen, die abgegeben werden können.

Außerdem werden wir aufgrund der Käfersituation im Wald auch unterjährig Fichten-Brennholz

zu einem günstigen Preis anbieten können (20€/fm).

Wer Interesse an Brennholz Fichte bzw. Laubholz hat, kann sich bei der zuständigen

Revierförsterin melden:

 

Sandra Sasse

Handy: 015228851203

Tel.: 06504 954726

email : sandra.sasse@wald-rlp.de.


    KV Räschda Geienmänner

 

 


 RuH vom 06.02.2020

 Anspruchsvoller Fußball beim 41. RuH- und VG-Reserve-Turnier

 

Vor etwa 250 Zuschauern wurde am vergangenen Samstag in der Hermeskeiler Hochwaldhalle bei der 41. Ausgabe des RuH- und VG-Reserve-Turniers hervorragender und spannender Hallenfußball geboten. Nach der Vorrunde hatten sich die SG Rascheid/Geisfeld,

der Hermeskeiler SV, der TuS Reinsfeld und der FC Züsch/N./D. für das Halbfinale qualifiziert. Im Finale konnte sich dann die SG Rascheid/Geisfeld gegen den überraschend ins Endspiel vorgedrungenen FC Züsch mit 4:1 durchsetzen. Im Reserveturnier hatte die SG Rascheid/Geisfeld ebenfalls die Nase vorn.

Bevor das 41. RuH-Turnier für die ersten Mannschaften der Verbandsgemeinde Hermeskeil begann, wurde das Turnier der Reservemannschaften im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ durchgeführt. Dabei konnte sich die Reserve der SG Rascheid/Geisfeld souverän mit 10 Punkten und einem Torverhältnis von 12:6 durchsetzen. Den zweiten Platz belegte der TuS Reinsfeld mit 6 Punkten und einem Torverhältnis von 8:9. Überrascht hat in diesem Turnier die 2. Mannschaft der SG Beuren/Bescheid, die nicht wie erwartet als Punkte- und Torlieferant auftrat, sondern am Ende mit 6 Punkten und einem Torverhältnis von 4:5 einen hervorragenden 3. Platz belegen konnte. Aus den Händen von Verbandsbürgermeister Hartmut Heck erhielt das Reserve-Team des Bezirksligisten SG Rascheid/Geisfeld den neu beschafften Wanderpokal der VG Hermeskeil.

Danach begann die 41. Auflage des RuH-Turniers. Im Auftaktspiel der Gruppe 1 konnte sich die SG Rascheid/Geisfeld erwartungsgemäß mit 4:0 gegen die SG Beuren/Bescheid durchsetzen. Auch das erste Match in der Gruppe 2 endete mit einem erwarteten, aber knappen 2:1-Sieg des Hermeskeiler SV gegen die SG Gusenburg/Grimburg. Für die meisten Zuschauer war die nächste Begegnung in der Gruppe 1 zwischen Reinsfeld und Geisfeld/Rascheid das vorweggenommene Endspiel. Das Team des Bezirksligisten spielte dabei seine ganze Routine aus und gewann sicher mit 3:0. Mit dem gleichen Ergebnis konnte sich der FC Züsch/N./D. gegen Gusenburg/Grimburg durchsetzen. In den letzten beiden Begegnungen erlebten dann die Zuschauer beim 8:1 des TuS Reinsfeld gegen Beuren/Bescheid und dem 6:0-Sieg des FC Züsch gegen den Hermeskeiler SV ein wahres Torfestival.

Vor den beginnenden Halbfinalbegegnungen füllte sich dann die Halle noch etwas, denn jetzt trafen die Bambini-Teams von Reinsfeld und Züsch aufeinander. Das Ergebnis von 1:1 war zweitrangig, primär waren der Spaß der Kleinsten am Fußballspielen und die Begeisterung der Zuschauer von Bedeutung.

Danach begannen die beiden Halbfinalspiele. Mit einem klaren 7:0-Sieg gegen den HSV sicherte sich die SG Rascheid/Geisfeld die Finalteilnahme. Beim zweiten Halbfinale ging es dann spannender zu. Erst durch ein 9-Meter-Schießen konnte sich der FC Züsch/N./D. mit 8:6 gegen den TuS Reinsfeld behaupten. Das anschließende 9-m-Schießen um den 3. Platz konnte der TuS Reinsfeld gegen den HSV mit 3:1 zu seinen Gunsten entscheiden. Das Endspiel bot den Zuschauern schon deshalb eine interessante Konstellation, weil man den FC Züsch als Endspielgegner des Turnierfavoriten SG Rascheid/Geisfeld nicht auf der Rechnung hatte. Die klassentiefere Mannschaft des FC Züsch sah sich natürlich einem Gegner ausgesetzt, der den Ball geschickt zirkulieren ließ, aber in entscheidenden Momenten die Zweikampfstärke des klassentieferen Gegners zu spüren bekam. Der Bezirksligist ging zunächst durch Maurice Speicher mit 1:0 in Führung und wer nun geglaubt hatte, dass jetzt der B-Ligist einbrechen würde sah sich eines Besseren belehrt. Durch einen fulminanten Schuss ins Dreieck erzielte der Züscher Jan Niklas Nonnweiler den Ausgleich zum 1:1. Zwar war Rascheid/Geisfeld in der Folge das dominante Team, sah sich aber immer wieder Nadelstichen durch den klassentieferen Gegner ausgesetzt. Zudem glänzte deren Torhüter Larson Arend immer wieder durch spektakuläre Paraden. Dann kam es zwei Minuten vor Schluss zur Schlüsselszene des Spiels. Nach zweimaligem Foulspiel kurz hintereinander wurde der Züscher Tim Steinmetz für zwei Minuten des Feldes verwiesen. Eine etwas harte, aber vertretbare Entscheidung. Jetzt konnte der Bezirksligist seine individuelle Stärke und die gewohnt präzise Passsicherheit verstärkt zur Geltung bringen und erzielte innerhalb von zwei Minuten drei Tore durch Jens Gaspers, Andreas Rauen und Jannik Marx zum Endstand von 4:1.

Bei der anschließenden Siegerehrung überreichte der Verlagsleiter des Linus-Wittich-Verlags, Dietmar Kaupp, die von seinem Hause gespendeten Geldpreise an die drei erstplatzierten Mannschaften und übergab an den Kapitän des Turniersiegers, Jens Gaspers, den Wanderpokal, der nach dreimaligem Gewinn in deren Besitz übergeht. RuH-Vorstizender Reinhard Bäumler bedankte sich bei Dietmar Kaupp für die finanzielle Unterstützung, den Mannschaften für die spannenden und allzeit fairen Spiele, bei den Schiedsrichtern (Rüdiger Backes und Michael Cottez) für die gute Leitung der Begegnungen und beim SC Beuren für die tadellose Ausrichtung des zum 41. Mal durchgeführten Turniers. (Kö)


Januar


TV vom 31.01.2020

 

Rat will Stolperfallen vor Hinzerter Kapelle verschwinden lassen

 

VON URSULA SCHMIEDER

 

HINZERT-PÖLERT Der Ortsgemeinderat von Hinzert-Pölert hat in seiner jüngsten Sitzung etliche in der Gemeinde anstehende Arbeiten

auf den Weg gebracht. So sollen etwa möglichst bald Steinplatten vor der Hinzerter Friedhofskapelle ausgetauscht werden.

Einige davon sind locker, teils gebrochen. Bei Nässe wird es hin und wieder so rutschig, dass Friedhofsbesucher stolpern

oder ausrutschen könnten. Ortsbürgermeister Mario Leiber ist daher vom Rat ermächtigt, auf der etwa 30 Quadratmeter großen Fläche Verbundsteinpflaster verlegen zulassen. Die Bürgerinteressen im Blick hat der Rat auch mit seiner Entscheidung,

für jeden der beiden Ortsteile eine Biomülltonne zu bestellen. Er werde immer wieder darauf angesprochen,

sagte Leiber und deutete dies als Hinweis darauf, dass Müll auch in der Hochwaldgemeinde immer bewusster getrennt werde.

Ähnliche Sorgfalt wünschten sich Rats-mitglieder bei der Befüllung der auf den Friedhöfen aufgestellten Restmülltonnen.

In ihnen landeten – so die Beobachtungen – oft Dinge, die eigentlich in den Gelben Sack für Verpackungsmüll und Kunststoffe gehörten.

Die Entsorgung dieser Abfälle könnte im Zuge der Gebührenerhöhung durch den Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (ART)

künftig sehr teuer werden, befürchteten die Gemeindevertreter. Daher sollen beide Tonnen künftig nur noch an die Straße gestellt werden,

wenn sie tatsächlich geleert werden sollen. Neue gesetzliche Vorschriften lassen die Gemeinde zudem in Fragen der Sicherheit verstärkt auf Fachleute zurückgreifen. So soll die Prüfung der Standfestigkeit von Grabsteinen künftig von einem Experten übernommen werden,

der das mit entsprechendem Prüfgerät in der gesamten Verbandsgemeinde Hermeskeil übernehmen will.

Ähnlich in der Pflicht sind Kommunen bei Sinkkästen, den so genannten Gullys, die regelmäßig entleert und gereinigt werden müssen.

Da über die Regenwassereinläufe auch Sondermüll wie Reifenabrieb in die Kästen gespült wird,

sollten auch diese Arbeiten Fachleute übernehmen, die den entnommenen Schlamm in Sonderdeponien entsorgen.

Hinzert-Pölert lässt die Reinigung künftig ebenso wie die Unterhaltung von Wegen und Anlagen beider Friedhöfe

und die Sanierung von Bordsteinen über Jahresunternehmerverträge der Verbandsgemeinde (VG) ausführen.

Damit sei die Gemeinde „haftungsrechtlich auf der sicheren Seite“, bestärkte Hartmut Heck, Bürgermeister der VG Hermeskeil,

die Ratsmitglieder. Zu dem in der Ratssitzung erörterten möglichen Kauf einer einsturzgefährdeten Scheune in der Pölerter Blasiusstraße

bot der Bürgermeister die Unterstützung der Verwaltung an. Je nach dem, wofür die Gemeinde die Fläche nutzen wolle,

könnten eventuell Fördertöpfe genutzt werden. Laut Timo Jansen von der Verbandsgemeinde-Verwaltung

müssen solche Vorhaben allerdings städtebaulich begründet werden.


   

Einwohnerentwicklung 2019 :

Der Speckgürtel um Trier und Luxemburg wächst - Ausweitung Richtung Hochwald

 

Konz/Saarburg/Hermeskeil Im Raum Konz, Saarburg und Hochwald leben im Vergleich zum Vorjahr wieder mehr Menschen. Überraschend ist die Entwicklung in einigen Orten im Hochwald, die im Schatten von Trier und Luxemburg wachsen.

 

Von Christian Kremer

Redakteur

Saarburg-Kell bleibt mit 33 474 die einwohnerstärkste Verbandsgemeinde (VG) im Kreis Trier-Saarburg und auch im Raum Konz, Saarburg, Hochwald. Das sind 93 Menschen mit Hauptwohnsitz mehr als Ende 2018. Die VG Konz hat 33 074 Einwohner, genauso viele wie im Vorjahr. Die VG Hermeskeil ist mit 15 289 Einwohnern die kleinste der drei. Sie hat im vergangenen Jahr zugelegt (+123).

Städte Konz ist weiterhin mit Abstand die größte Siedlung im Kreis Trier-Saarburg. Ende 2019 hatten 18 864 Menschen ihren Erstwohnsitz in der Saar-Mosel-Stadt angemeldet. Das sind 33 weniger als im Vorjahr (-0,17 Prozent). Ein Blick auf die Detailentwicklung in den Stadtteilen zeigt, dass Könen (+47 auf insgesamt 2574 Einwohner) und Obermennig (+5, 267 Einwohner) wachsen. Vor allem in Könen, das nach der Inbetriebnahme der Ortsumgehung viel attraktiver geworden ist, ist wegen mehrerer geplanter Mehrfamilienhausprojekte weiteres Wachstum zu erwarten. Alle anderen Stadtteile verzeichnen zurzeit negative Tendenzen, die von -5 in Konz-Filzen (320 Einwohner) bis -24 in der Kernstadt (12 374 Einwohner) reichen. Die Stadt plant jedoch kurz- und mittelfristig in Oberemmel, Niedermennig und am Wohngebiet Berendsborn die Erschließung weiterer Bauflächen.

Nach der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre ist auch die Stadt Saarburg leicht geschrumpft auf insgesamt 7430 Einwohner (-54/-0,72 Prozent). Positiv sticht diesmal die Stadt Hermeskeil heraus: Dort leben 139 Menschen mehr als noch Ende 2018 (6567/+2,16 Prozent).

Einwohner mit Hauptwohnsitz. Foto: TV/Schramm, Johannes

Erklärungsversuch Die Hermeskeiler Stadtbürgermeisterin Lena Weber (SPD) sagt auf TV-Anfrage, dass im vergangenen Jahr Schub in die Vermarktung der Grundstücke im Neubaugebiet Auf der Pfersch gekommen sei. Zudem gebe es zurzeit einen kleinen Babyboom in der Stadt. Ein möglicher Grund aus Sicht der Bürgermeisterin ist eine Ausweitung des Speckgürtels um Trier und Luxemburg in Richtung Hochwald. Hermeskeil liege da hervorragend. Immerhin seien dort die Baulandpreise noch günstiger als in direkter Nähe zur luxemburgischen Grenze. Im Neubaugebiet Höfchen beginne die Vermarktung und Auf der Pferch II und III seien in der Planung.

Die andere Seite der Medaille: Die Stadt muss weitere Kita-Plätze schaffen und Geld in den Ausbau der Kita investieren. Das sei ein kommunalpolitisches Projekt für dieses Jahr. Solche Investitionen sind die logische Konsequenz des Wachstums: Die Folgekosten bekommt auch die Stadt Konz zu spüren. Sie schafft zurzeit in Konz-Könen weitere Betreuungsplätze. Dafür hat sie mehr als drei Millionen Euro investiert. Die Arbeiten sollen noch im Januar beginnen.

Obermosel Traditionell stark entwickeln sich die Dörfer an der Obermosel. Das liegt an der direkten Nachbarschaft zu Luxemburg. Auffällig ist diesmal aber, dass Nittel (VG Konz, 2621 Einwohner, -1/-0,04 Prozent) nicht weiter gewachsen ist. Das liegt unter anderem daran, dass bis auf zwei Grundstücke die Flächen der Gemeinde im Neubaugebiet Wiesengraben verkauft sind. Ortsbürgermeister Peter Leo Hein (CDU) geht aber davon aus, dass es bald mit dem rasanten Wachstum weitergeht. So seien von den 60 privaten Grundstücken noch viele frei, die immer noch vermarktet werden könnten. Außerdem erwartet Hein, dass im März oder April der Spatenstich für den geplanten Supermarkt und die 34 Servicewohnungen am Rand des Neubaugebiets erfolgt. Dann wächst der Ort nicht nur weiter, sondern auch die Nahversorgung verbessert sich.

Der Nachbarort Wincheringen hat im vergangenen Jahr weiter ordentlich zugelegt (VG Saarburg, 2370 Einwohner, +72/+3,13 Prozent). Das liegt laut Ortsbürgermeister Elmar Schömann immer noch an dem privaten Neubaugebiet Auf Mont. Dort vermarktet die Family Park GmbH fast 400 Baugrundstücke. Laut Aussage der Firma wurden inzwischen 225 Bauvorhaben realisiert. Weiter heißt es auf der Internetseite, dass es sich um das größte Neubaugebiet an der luxemburgischen Grenze handele. Laut Ortsbürgermeister Schömann beginnt in Auf Mont die Vermarktung des letzten Abschnittes.

Größter anteiliger Zuwachs Hinzert-Pölert (VG Hermeskeil) sorgt für eine Überraschung. Eigentlich liegt das Dorf ja nicht gerade in direkter Nähe zu Trier oder Luxemburg, wo in der Region die wachsenden Gemeinden zu finden sind. Trotzdem ist es um 4,84 Prozent gewachsen und hat somit anteilig die meisten Einwohner im Raum Konz, Saarburg, Hochwald hinzugewonnen. Insgesamt kommt der Ort jetzt auf 303 Bewohner (+14). Laut Ortsbürgermeister Mario Leiber liegt das daran, dass junge Familien in den Ort, vor allem nach Pölert, gezogen seien. Es gebe inzwischen so gut wie keine Leerstände mehr. Da sei ein Generationenwechsel vollzogen worden. Zudem sei auf vereinzelten Grundstücken neu gebaut worden. Leibers Erklärung für den Boom in seinem Dorf ähnelt der der Hermeskeiler Stadtbürgermeisterin Lena Weber: „Die Leute kommen, weil hier die Baugrundstücke noch bezahlbar sind.“


Öffentliche Bekanntmachung der Sitzung

               des Ortsgemeinderates Hinzert-Pölert

Am Dienstag, dem 28.01.2020, findet um 18:30 Uhr im Bürgerhaus Hinzert eine Sitzung des Ortsgemeinderates Hinzert-Pölert statt.

Mario Leiber, Ortsbürgermeister
Tagesordnung:
Öffentliche Sitzung:
1. Begrüßung und Informationen des Ortsbürgermeisters
2. Öffentlicher Gesprächsaustausch zum Rundbrief der Ortsgemeinde vom Dezember 2019
3. Erwerb Scheune Blasiusstraße; weiteres Vorgehen
4. Vergabe Jahresunternehmerverträge
  a) Bordsteinsanierung
  b) Unterhaltungsarbeiten Friedhöfe
  c) Sinkkastenreinigung
5. Vorplatz Friedhofskapelle Hinzert; Auftragsvergabe
6. Neuordnung Müllentsorgung Restmüll und Biotonne
7. Einwohnerfragestunde / Verschiedenes
Nichtöffentliche Sitzung:
1. Bauvoranfrage
2. Grundstücksangelegenheiten
3. Verschiedenes

    Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Pölert

 

Jahreshauptversammlung 2020

Am Sonntag den 19.01.2020 findet um 15.00 Uhr im Bürgerhaus Pölert

die Jahreshauptversammlung des Fördervereins der FFw Pölert statt.

 

Tagesordnungspunkte:

  1. Begrüßung und Jahresrückblick

  2. Bericht des Wehrführers

  3. Kassenbericht

  4. Bericht Kassenprüfer

  5. Entlastung des Vorstandes

  6. Neuwahl eines Beisitzer

  7. Planung 2020

  8. Satzungsänderung

  9.  

Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen!


Neue Touristen-Attraktion in Rascheid:

            Vom 18-Meter-Turm über den Hochwald blicken

 

TV vom 13. Januar 2020 um 09:53 Uhr

 

Beim Richtfest in Rascheid haben die Gäste erstmals den neuen Aussichtsturm Nationalparkblick erklimmen dürfen

und aus 18 Metern Höhe den Blick über die Landschaft des Hochwalds genossen.

Finanziert hat das Bauwerk zu großen Teilen die Hermeskeiler Karl-und-Katharina-Heil-Stiftung.

Foto: Trierischer Volksfreund/Christa Weber

 

Rascheid Die Verbandsgemeinde Hermeskeil ist um eine touristische Attraktion reicher: Am Wochenende ist der Aussichtsturm Nationalparkblick bei Rascheid für Besucher freigegeben worden. Die Initiative zu dem Projekt kam von der Stiftung eines Hermeskeiler Ehepaars.

Wer mit dem Auto von Hermeskeil in Richtung Rascheid fährt, der sieht das eindrucksvolle Bauwerk schon von Weitem. Auf einer Anhöhe neben dem Sportplatz thront der neue Aussichtsturm. Vertreter der Ortsgemeinde, der beteiligten Baufirmen und der Karl-und-Katharina-Heil-Stiftung haben am Samstag dort Richtfest gefeiert. Erstmals durften Besucher das Bauwerk erklimmen

und von der obersten Plattform aus den Blick über die Landschaft schweifen lassen.

Der Turm ist achteckig, 17,7 Meter hoch, hat einen Durchmesser von 6,4 Metern, ein Zeltdach und besteht aus wasserfestverleimten Holz und feuerverzinktem Stahl, erläuterte Jörg Hartig vom Vorstand der Karl-und-Katharina-Heil-Stiftung einige technischen Details des Projekts. Die Stahltreppen, die über drei Zwischenebenen nach oben führen, seien jeweils um 90 Grad versetzt angeordnet,

was den Aufstieg bequemer gestalte als beispielsweise bei einer Wendeltreppe. Die Treppe sei bewusst nur etwa 80 Zentimeter breit, damit sich die Nutzer auf beiden Seiten am Geländer festhalten könnten. Seinen Namen Nationalparkblick verdankt das Bauwerk dem Umstand, dass man von der obersten Plattform aus bei gutem Wetter weit in jede Himmelsrichtung – und bis in den Nationalpark Hunsrück-Hochwald - blicken kann.

Etwa 280 000 Euro hat der Turm gekostet. 60 Prozent der förderfähigen Kosten (etwa 265 000 Euro) übernehmen die Europäische Union und das Land über ihre Fördertöpfe, für die die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Erbeskopf Projekte auswählt. Den Rest trägt die Stiftung, die von dem Ehepaar Karl und Katharina Heil aus Hermeskeil gegründet wurde und in der Hochwaldstadt schon viele kleinere Projekte umgesetzt hat. Die Stiftung hatte den Turm zuerst in Hermeskeil bauen wollen. Diese Pläne waren aber an politischen Widerständen gescheitert (der TV berichtete). „Den neuen Standort in Rascheid haben wir dann ziemlich schnell gefunden“, erklärte Günter Weber, ebenfalls Mitglied im Stiftungsvorstand. „Die Aussicht von hier oben ist einmalig.“ Da der Turm direkt an der Traumschleife Königsfeldschleife liege, habe man damit auch die Attraktivität des Wanderwegs steigern wollen. Wanderer könnten ab sofort am Turm Rast machen und die Aussicht genießen.      

Zur Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Rascheid, die künftig die Unterhaltung des Bauwerks übernehmen wird, sagte Weber: „Wir haben mit dem Gemeinderat nie über Probleme, sondern immer nur über Lösungen gesprochen.“ Im April 2018 waren dort die Pläne der Stiftung erstmals vorgestellt worden.

Im vergangenen Oktober starteten die Bauarbeiten. Die Gemeinde plant in den nächsten Monaten eine Verschönerung des Turmumfelds inklusive Sitzgelegenheiten und Informationstafeln zur Umgebung, wofür sie ebenfalls Fördermittel bei der LAG Erbeskopf beantragt hat. Laut Ortsbürgermeister Andreas Ludwig soll außerdem eine zusätzliche Aussichtsplattform für Menschen mit Behinderung entstehen. Dazu soll eine 15 Meter lang und 2,50 Meter hohe Rampe neben dem Turm gebaut werden. Außerdem wolle die Gemeinde einen barrierefreien Zugang zu den Toiletten am Sportplatz schaffen. „Sobald die Förderzusage da ist, fangen wir damit sofort an“, sagte Ludwig dem TV. „Bis Anfang Juni soll alles fertig sein.“ Dann werde auch die Einweihung von Turm und Umfeld groß gefeiert. Öffentlich zugänglich sei das Aussichtsbauwerk aber ab sofort.

 

Vertreter der Ortsgemeinde Rascheid, der Karl-und-Katharina-Heil-Stiftung

und der beteiligten Baufirmen feiern Richtfest am neuen Aussichtsturm Nationalparkblick.

Foto: Trierischer Volksfreund/Christa Weber

 

Der Ortsbürgermeister dankte den Stiftern, insbesondere dem Ehepaar Heil, für deren Initiative und das finanzielle Engagement. „Es ist ein wunderbares Werk geworden.“ Dem stimmte auch Hartmut Heck, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hermeskeil, zu. „Rascheid will hoch hinaus“, bemerkte Heck auch in Anspielung auf den Windpark mit sechs Windkraftanlagen, der zurzeit auf Rascheider Gebiet entsteht und laut dem Bürgermeister positive Auswirkungen auf die Gemeindefinanzen haben wird. Mit dem Turm hätten Gemeinde und Stiftung „etwas mit Weitsicht geschaffen“, das zudem eine sinnvolle Ergänzung der touristischen Infrastruktur in der Verbandsgemeinde Hermeskeil und damit auch ein Gewinn für den Hochwald insgesamt sei.

Auch die Stifter selbst sind mit dem Ergebnis zufrieden. „Der Turm ist sehr schön geworden, so, wie wir ihn uns vorgestellt haben“, sagte Katharina Heil, die gemeinsam mit Günter Webers Sohn Julian das rote Band über den ersten Turmstufen zerschnitt und damit den etwa 30 Richtfestgästen den Weg freigab.

 

 

Quelle: https://m.facebook.com/717070715117301/posts/1494177090739989/?sfnsn=scwspwa&extid=f3HsHlEGTREsE5KQ


Projekt 45: Aussichtsturm Rascheid

 

privater Projektträger:


Karl und Katharina Heil Stiftung, Hermeskeil

 

Maßnahme: 

 

Errichtung eines Aussichtsturms mit Nationalparkblick in Rascheid:

        den Naturpark Saar-Hunsrück sowie den Nationalpark Hunsrück-Hochwald

 

Ziel:    

 

Umsetzung: 

November 2018 bis Februar 2020


Gesamtinvestition:

 

Zuwendungsfähig:

271.993,84 € brutto

265.705,14 € brutto              Zuwendungssatz: 60 %

 

Gesamt-Zuschuss:

159.423,08 €            

davon:         

119.567,31 €    (EU-ELER)
  39.855,77 €   (Landesmittel)

 

 

Quelle: https://www.lag-erbeskopf.de/projekte-der-lag-erbeskopf/vg-hermeskeil/45-aussichtsturm-rascheid/

 


 

PRESSEPORTAL

 

08.01.2020 – 18:21

Polizeidirektion Trier

 

POL-PDTR: Versuchter Tageswohnungseinbruch in Hinzert-Pölert

 

Hinzert-Pölert (ots)

Am Mittwoch, den 08.01.2020, gg. 14.45 Uhr, ging bei der Polizei Hermeskeil eine Meldung über einen Einbruch in ein freistehendes landwirtschaftliches Wohnhaus am Ortsrand von Hinzert, unmittelbar neben dem Friedhof, ein. Hierbei schlugen 2 männliche maskierte Täter mit einer Axt ein Fenster im rückwärtigen Bereich des Hofes ein. Die Täter wurden durch einen aufmerksamen Zeugen, welcher sich auf einer Beerdigung am Friedhof Hinzert befand, gehört. Dieser suchte den nahe gelegenen Hof auf und sprach die Einbrecher resolut an. Diese ergriffen die Flucht, indem sie in ein nahe gelegenes Waldstück liefen. Eine sofort eingeleitete Nachbereichsfahndung der Polizei führte letztlich nicht zum Ergreifen der Täter. Ein Täter soll eine grüne Jacke, der andere Mann eine schwarze Jacke getragen haben. Ihre Gesichter waren mit einer schwarzen Maske verdeckt. Sie sprachen hochdeutsch. Die Täter wussten vermutlich, dass sich die Bewohner des Hofes bei der Beerdigung eines Familienangehörigen befanden und nutzten diese Tatsache aus. Hinweise nimmt die Polizei in Hermeskeil unter der Tel.Nr. 06503/9151-0 oder unter E-Mail pihermeskeil@polizei.rlp.de.

 

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Trier
Polizeiinspektion Hermeskeil
Telefon: 06503/9151-0
www.polizei.rlp.de/pd.trier

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

Original-Content von: Polizeidirektion Trier, übermittelt durch news aktuell

 

Kriminalität

Trauergast stellt maskierte Einbrecher in Hinzert

 

TV vom 9. Januar 2020 um 07:02 Uhr

Hinzert-Pölert Zwei maskierte Männer versuchen, mit einer Axt in ein Haus am Rande von Hinzert einzubrechen.

Doch sie haben die Rechnung ohne einen Zeugen gemacht, der auf einer Beerdigung ist.

Zwei mas­kierte Männer versuchen, mit einer Axt in ein Haus am Rande von Hinzert einzubrechen.

Doch sie haben die Rechnung ohne einen Zeugen gemacht, der auf einer Beerdigung ist.

Der Mann gehörte zu den Trauergästen einer Beerdigung am Mittwoch, 8. Januar, um 14.45 Uhr,

als er am Ortsrand von Hinzert verdächtige Geräusche hörte.

Zwei maskierte Täter waren in unmittelbarer Nähe zum Friedhof gerade dabei, mit einer Axt ein Fenster im rückwärtigen Bereich

eines freistehenden landwirtschaftlichen Wohnhauses einzuschlagen. Wie die Polizei Trier mitteilt,

ging der Mann daraufhin zu den Einbrechern und sprach sie resolut an. Diese flüchteten und liefen in ein nahe gelegenes Waldstück.

Obwohl er die Polizei sofort alarmierte, und die Beamten nach den mutmaßlichen Tätern fahndeten, blieben diese verschwunden.

Der Zeuge beschreibt die Täter wie folgt: Ein Täter soll eine grüne Jacke, der andere Mann eine schwarze Jacke getragen haben.

Ihre Gesichter waren mit einer schwarzen Maske verdeckt. Beide sprachen hochdeutsch.

Die Polizei vermutet: Die Täter wussten, dass sich die Bewohner des Hofes bei der Beerdigung eines Familienangehörigen befanden

und nutzten dies aus.

Hinweise nimmt die Polizei in Hermeskeil unter Telefon 06503/9151-0 oder unter E-Mail pihermeskeil@polizei.rlp.de entgegen.

(vk)


SV Rascheid 1947 e.V. - Mitgliederversammlung

 

Ordentliche Mitgliederversammlung am 25.01.2019 um 19.00 Uhr im Saal Leyendecker

 

1.

Begrüßung und Totengedenken

2.

Annahme der Tagesordnung

3.

Tätigkeitsberichte

 

a) 1. Vorsitzender

 

b) Trainer 1. Mannschaft

 

c) Trainer 2. Mannschaft

 

d) Jugendleiter

 

e) Leiter Abteilung „Alte Herren“

 

f) Leiterin Abteilung „Gymnastik“

 

g) Bericht Kassenwart „SG“

4.

Bericht Hauptkassierer

5.

Bericht Kassenprüfer

6.

Entlastung des Vorstandes

7.

Neuwahl des Vorstandes

8.

Beschlussfassung über vorliegende Anträge

9.

Verschiedenes

10.

Schlusswort des 1. Vorsitzenden

 

Anträge müssen bis spätestens 18.01.2020 schriftlich beim 1. Vorsitzenden Günther Hornetz eingereicht werden.


Karnevalverein "Räschda Geienmänner" Rascheid

 

Liebe Närrinnen und Narren,

 

aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen zur Themenänderung lädt der Karnevalsverein Räschda Geienmänner 1999 e.V.

zu einer außerordentlichen Sitzung am Sonntag den 12.01.2020 um 10:30 Uhr in die Dorfscheune Rascheid ein.

Dort wird das Thema für die diesjährige Fastnacht diskutiert und final festgelegt.

 

Eingeladen sind alle Mitglieder, aktiven Teilnehmer sowie Interessierten der Rascheider Fastnacht!

 

Der Karnevalsverein freut sich auf zahlreiches Erscheinen und gute Ideen!

Geienmänner Helau!


AH Rascheid

 

Unsere diesjährige AH Winterwanderung findet am Samstag 11.01.2020 statt.

Wir starten ab ca. 09.00 Uhr mit einem Transfer nach Hermeskeil/Bahnhof.

Nach einem Aufenthalt bei Mick Deiters gehen wir weiter Richtung Reinsfeld.

Nach einer Stärkung im Gasthof Kuhl geht es weiter Richtung Rascheid

(Zwischenstopp in Hinzert/Pölert/ Pölerter Bahnhof - je nach Planung),

wo wir in der Dorfscheune, gestärkt durch ein Essen von Ferdi, den Tag ausklingen lassen werden.

Hierzu sind alle aktiven Spieler und inaktiven Mitglieder der AH Rascheid recht herzlich eingeladen.

Um besser planen zu können, bitte bei Michael Deiters/Holger Klein bis Freitag 09.01. anmelden.


Unsere Sternsingerinnen und Sternsinger

                  sind an folgenden Tagen unterwegs:  

Beuren und Prosterath: Samstag, 04. Januar und in Hinzert: Sonntag, 05. Januar

Rascheid einschließlich Pölert: Samstag, 04. Januar



Veranstaltungskalender 2020

Januar   Februar   März   April   Mai   Juni   Juli

   August   September   Oktober   November   Dezember


    Januar 2020


 

 

 

 

 

 


    Februar 2020


 

 

 

 

 

 

 

                                                  


März 2020


 

 

 


April 2020


 

 

 

 

 

 

 

 


Mai 2020


   

 

 

 

 

 


Juni 2020


 

 

 


Juli 2020


 

 


August 2020


 

 

 

   


September 2020


 


Oktober 2020



November 2020


 

 

 

 

 

 


Dezember 2020


 

 

 

 

                      

 

 


 31.12.2020

Silvesterfeier


Irrtümer und Änderungen vorbehalten!

Aktuelle Veranstaltungen siehe: http://www.hermeskeil.de