Ortsgemeinde Hinzert-Pölert

                        "40 Jahre Hinzert-Pölert"

                                    1969 - 2009


       Ortsbürgermeister:     Mario Leiber, Zum Wiesental 3, 54421 Hinzert-Pölert

                                            Tel.: 06586 536, Fax: 06586 986110, E-Mail: obm@hinzert-poelert.de
       1. Beigeordnete:          Marion Kropidlowski, Schulstr. 18, 54421 Hinzert-Pölert

       2. Beigeordneter:        Ludwin Loch, Borwiesenstraße 8, 54421 Hinzert - Pölert


       Ortsgemeinderat Hinzert-Pölert
       WG Berens 3 Sitze  (Marion Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Willibald Berens)
       WG Leiber: 5 Sitze  (Lutwin Loch, Jörg Schömer, Edgar Spurk, Stefan Schreiner, Susanne Thommet)

 

             Willkommen - Hinzert-Pölert

      

       Wahlergebnis Kommunalwahl Ortsgemeinderat 2014

Hinzert-Pölert:
Wahlbeteiligung: 83,5 %
WG Berens: 48,2 %
Gewählt sind: Willibald Berens, Marion Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer
WG Leiber: 51,8 %
Gewählt sind: Mario Leiber, Lutwin Loch, Jörg Schömer, Stefan Schreiner, Susanne Thommet,


       Einwohner: ca. 292
(Stand 30.06.2016)
       Gemarkung: 485 ha, davon 137 ha Wald
       Wohngemeinde: 168 Haushalte
(Stand 30.06.2016)
       Örtliche Einrichtungen:   Katholische Kirche, Bürgerhaus in Hinzert und in Pölert,
                                               Freiwillige Feuerwehr in Hinzert und Pölert


       Örtliche Feste:  Kirmes im Februar in Pölert, im Juni in Hinzert, Brunnenfest im August in Pölert

       Erwähnenswertes:    Im Naturpark Saar-Hunsrück gelegen. Auf der Gemarkung
                                            Hinzert befindet sich die Gedenkstätte ehemaliges
                                            SS-Sonderlager / KZ Hinzert.


       Erste urkundliche Erwähnung: um 1120 (Pölert), um 1250 (Hinzert).

       Sitzungen des Ortsgemeinderates Hinzert-Pölert

       Memorandum - Alois Detemple

       Baugebiet im OT Hinzert

       Baugebiet im OT Pölert


Wappenbeschreibung: In Rot ein gestürzter goldener Göpel, einen silbernen abnehmenden Mond einschließend

Wappenerklärung:   Die erste urkundliche Erwähnung von Hinzert ist im Jahre 1250.

In der ”Taxa generalis” des Erzstifts Trier wird es 1330 genannt. In der Folge muss es selbstständige Pfarrei gewesen sein.

Patron der Kirche war Johannes der Täufer. Das Kollationsrecht hatte das Stiftskapitel in Pfalzel.

1569 zählt Hinzert zur Pfarrei Rascheid, und 1618 wird die Kirche als Kapelle bezeichnet.

Sie wird 1854 auf den alten Fundamenten neu erbaut. Pölert kommt um 1200 als ”Polroth”

im Verzeichnis der Besitztümer des Trierer Erzbischofs vor. 1707 wird eine neue Kapelle erbaut. Patron ist Sankt Blasius.

1750 wird die durch einen Brand zerstörte Kapelle wieder aufgebaut und 1883 durch die heutige ersetzt.

Verwaltungsrechtlich zählen Hinzert und Pölert im Kurfürstentum Trier zur Pflege Reinsfeld im Amt Grimburg.

Vor der Auflösung des Kurstaates bildeten Pölert und Hinzert die Zenterei Pölert im Amt Grimburg.

In Pölert besteht das Patrozinium des hl. Blasius. Sein Attribut sind zwei Kerzen. Der goldene Göpel symbolisiert sie.

Der silberne Mond steht für den Patron von Hinzert, St. Johannes Bapt.

Die Schildfarben Rot und Weiss geben die ehemals kurtrierischen Farben wieder.

(Vgl. Fabricius, S. 114/116 u. 146)

 


"40 Jahre Hinzert-Pölert" 1969 - 2009

Fusion: Vor 40 Jahren entstand die Doppelgemeinde Hinzert-Pölert
 

Luftbildaufnahmen von Hinzert und Pölert

www.hermeskeil.de

 


Geschichte der Ortsgemeinde Hinzert-Pölert

Die 1969 zusammengelegten Gemeinden Hinzert und Pölert verbindet eine enge geschichtliche Vergangenheit.

Die beiden kaum einen Kilometer auseinander gelegenen Orte nehmen verschiedene Standorte in einer gemeinsamen Rodungsinsel ein.

Hinzert liegt ca. 480 m hoch in einer flach geneigten, nach Nordosten abgeflachten Einmuldung am Hang des Osburger Hochwaldes.

Der Ort entstand am Randbereich der Ebene, die vom hier entspringenden Füllbach und kleineren Quellen begrenzt wird.

Auf der bis ca. 530 m ansteigenden östlich gelegenen Hochfläche nimmt Pölert den Kammbereich ein.

Diese Hochfläche schiebt sich, von Kesselbach und Liebenbach begrenzt, spornartig nach Norden.

Der Kesselbach bildete die Grenze der beiden kleinen Gemarkungen von Hinzert (236 ha) und Pölert (249 ha).
Beide Orte hatten unterschiedliche Grundherrschaften, bildeten jedoch eine Gemeinde.

Sie gehörte zum Amt Grimburg und der Kurfürst war der Hochgerichtsherr.

Das erzbischöfliche Urbar von um 1220 verzeichnet je eine Hufe in Hinzert und Pölert.

1548 wurde vom Amtmann des Amtes Grimburg berichtet, dass beide Dörfer eine Gemeinde bilden,

einen Zender, einen Hirten und eine Viehherde haben. Jedes Dorf hatte jedoch sein eigenes Wiesenland.
1546 wird Pölert im Elfzenderweistum des Amtes Grimburg aufgeführt. Hinzert gehörte zur Zenderei Pölert,

die in der Amtsbeschreibung 1789 unter den elf Zendereien des Hochgerichtsbezirkes Reinsfeld ausgeführt ist.

Ungeklärt ist, ob Hinzert im 15. Jh. noch ein eigenständiges Dorf mit eigenem Zender war,

da ein solcher neben dem von Pölert 1462 aufgeführt ist.
Die Größe der beiden Orte blieb gering. 1462 werden für Hinzeit allerdings elf Höfe angegeben,

die 1570 auf sieben zusammengeschmolzen waren. 1541 und 1625 hatten beiden Orte zusammen 15 Höfe.

Im Dreißigjährigen Krieg ging diese Zahl auf drei zurück und 1654 hatte jeder der beiden Orte wieder drei Feuerstellen.

Erst 1730 wurde die Gemeindegröße von 1625 erreicht. Hinzert hatte sieben und Pölert acht Feuerstellen.

1787 hatten Hinzert 70 und Pölert 105 Einwohner. 1818 war die Einwohnerzahl mit 120 (Hinzert)

und 126 (Pölert) wieder angeglichen und blieb es im langsamen Wachstum.

1897 bestand jeder der Orte aus 25 Wohnhäusern. Erst um 1950 überschritten beide die Einwohnerzahl von 200.

 

Hinzert-Pölert: Ortsteil Hinzert

Das 1220 im erzbischöflichen Urbar erstmals genannte Huncenroth wird Anfang des 14. Jh.

zusammen mit seiner Kirche als Hunzenradt bezeichnet. 1315 wird der Ort Heintzerot und Heintzeraid bezeichnet.

1561 wird die verkürzte Form Henzerth gebraucht und daneben blieb auch in der Neuzeit

die Beibehaltung der Endung -roth und -rath gebräuchlich. Sie weist Hinzert als Rodungsgründung aus.

Die Namensbildung wird als Rodung eines Henzo erklärt.
Im Weistum von 1462 werden als Inhaber der Grundherrschaft der Dechant und das Kapitel zu Pfalzel genannt.

Die Grundherrschaft des Kollegiatstiftes Pfalzel stand in enger Verbindung mit der in der Taxa generalis um 1330 genannten Kirche.

Das Kollegiatstift hatte das Zehnt- und Patronatsrecht. Die Pflicht zur Stellung eines Vikars wurde dadurch erfüllt,

dass Pfarrer der Umgebung den Ort mitbetreuten. Diese dem hl. Johannes d.T. geweihte freie Kapelle wurde im 18. Jh. als Pfarrkirche angesehen.

Erst 1803 verlor Hinzert seine Stellung und wurde Filiale von Beuren. 1787 erhielt der kleine Ort die Anweisung zum Bau einer Schule.

Ein eigener Schulsaal wurde 1834 gebaut. Zwischen 1842 und 1903 waren die Schulen von Hinzert und Pölert

zu einer sog. Wechselschule vereinigt.

Danach wurde Pölert Schulort, bis 1923 in Hinzert anstelle des Hirtenhauses eine neue Schule errichtet wurde. Sie wurde 1969 aufgelöst.
Die kleine Siedlung weist im rundgeschlossenen Umriss der vorgegebenen Einmuldung ein dichtes Parzellengefüge auf.

Die K 96 zweigt außerhalb der Ortslage von der Landesstraße 148 ab, führt als Hauptstraße durch den Ort und verbindet mit Pölert.

Von der Hauptstraße zweigen die innerörtlichen, teils als Sackgassen endenden Erschließungsstraßen ab.

Die zumeist veränderten Quereinhäuser stammen dem Anschein nach gänzlich aus dem 19. Jh.

Die Filialkirche steht innerhalb des kleinen, jetzt aufgelassenen Kirchhofes an der Hauptstraße

und bildet mit den platzartig am Ortsrand gruppierten Gebäuden den auch historischen Ortsmittelpunkt (Johannisplatz).

Die Einfassungen dieses vierseitig geschützten Hofraumes bilden neben der Kirche das ehem. Schulhaus anstelle des Hirtenhauses

und eine kurze Zeile aus zwei Quereinhäusern.

Von ihnen trägt Nr. 2 die Datierung 1933 und Nr. 3 war der Überlieferung nach das alte Vikar- bzw. Pfarrhaus.

Der Name Hinzert verbindet sich mit einem nach dem Ort bezeichneten Konzentrationslager in der Gemarkung,

das mit dem Ort selbst nichts zu tun hat. Am Rande des Osburger Forstes, südwestlich des Ortes wurde 1938 ein Barackenlager

für Westwallarbeiter aufgeschlagen, das 1939 als Straf- und Erziehungslager instand gesetzt wurde

und 1940 als SS-Sonderlager dem Inspekteur der Konzentrationslager unterstellt wurde und damit Konzentrationslager wurde.

 

Hinzert-Pölert: Ortsteil Pölert

1220 erscheint Polroth zusammen mit Hinzert im erzbischöflichen Urbar. 1267 wird der Ort als Poeroth und 1327 als Poilrait genannt.

Der direkte Hinweis auf den Rodungsort verlor sich im Ortsnamen (1542 Polert).

Mit den erzbischöflichen Gütern wurden Angehörige der Trierer Ministerialenfamilien de Ponte und de Palatio belehnt,

die 1267 als Grundbesitzer bezeugt sind. Im Feuerbuch von 1563 hatte ein Junker Breitscheid auf der Hungerburg das Lehen

und die Grundherrschaft im Dorfe. 1589 war Alexander von Hausen Grundherr.

Die Amtsbeschreibung von 1789 nennt keinen anderen Inhaber der Grundherrschaft,

da der Kurfürst die Grundherrschaft zwischenzeitlich zurückerworben hatte.

Dies soll unter Kurfürst Lothar von Metternich (1599-1623) geschehen sein. Pölert gehörte pfarrlich zu Rascheid,

als dessen Filiale Pölert in den Visitationsberichten seit 1582 genannt wird. Über die Ortsentwicklung ist wenig Überliefert.

Eine 1707 erbaute Kapelle brannte 1750 ab und wurde durch einen Neubau ersetzt, der heutigen Kapelle wich.

Eine neue Schule wurde 1937/38 in den zeittypischen Formen des Heimatstiles mit ortsüblichem Schiefergestein erbaut.

Ende Dezember 1944 wurden bei einem Fliegerangriff einige Häuser zerstört und andere schwer beschädigt.

Über einen Kilometer südlich der Ortslage und bereits auf Reinsfelder Gemarkung erhielt Pölert

einen kleinen Stationsanschluss an die 1903 eröffnete Hunsrückbahn.

Hier entwickelte sich im kleinen Umfang eine Ansiedlung mit Gasthaus und Handwerksbetrieben.
Pölert entwickelte sich entlang der Kante der gegen Hinzert abfallenden Hochfläche.

Mit Erreichen der Hochfläche biegt die K 96 nach Süden um (Bahnhofstraße) und verbindet sich mit den Hauptverkehrswegen.

Der historische Ortskern liegt an der Straßenbiegung. Ein nach Norden gerichteter Straßenarm (Blasiusstraße)

und eine Ortsstraße (Brunnenstraße) bilden mit der Kreisstraße eine Kreuzung aus.

Im Winkel des Straßenbogens der Kreisstraße und im Blickpunkt der Kreuzung steht die Filialkirche.

Entlang der Blasiusstraße und jünger entlang der Bahnhofstraße entstand jeweils eine ausgeprägte Trierer Zeile.

Diese hebt sich als inselartig eingelagertes Rückgrat von der beidseitigen lockeren Bebauung ab.

Zwischen Bahnhofstraße und Brunnenstraße wurden quer zur Mittelzeile einzelne Quereinhäuser angefügt,

womit kleine platzartige Situationen entstanden.

Sie bilden eine ortsbauliche Besonderheit. Die lang gestreckten Trierer Zeilen weisen umfangreiche Veränderungen an den einzelnen,

aus dem 19. Jh. stammenden Quereinhäusern auf. Die im Winkel dazu angefügten jüngeren Quereinhäuser vermitteln ein gutes Bild

der Dekorationsformen am Quereinhaus zwischen dem 19. und frühen 20. Jh.

Beispiele dafür sind Brunnenstraße 10 (1920er Jahre) und 12 (1863 bezeichnet).

Der Ort erweiterte sich insbesondere entlang der Bahnhofstraße und der Blasiusstraße.

Die lockere Bebauung der Blasiusstraße geht in Siedlungshäuser über und führt zum Friedhof.

Typisch für den Hochwald sind die in der Gemarkung verteilten Holzkreuze.

 


         

        Statistische Daten

        Basisdaten

           

              Zusätzliche Informationen über Einwohnerzahlen:

            Hinzert:              Pölert:

            1933 - 207        1933 - 228

            1939 - 206        1939 - 185

         Quelle: Internet,  Deutsche Verwaltungsgeschichte, Rheinprovinz Trier, Promotion Dr. Michael Rademacher.

 und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzender.

                                 Sitzverteilung: 2009  WG 1: 3; WG 2: 1; WG 3: 2, Stand Kommunalwahl am 07.Juni 2009

                                 Sitzverteilung: 2014 WG Leiber: 5; WG Berens: 3; Stand Kommunalwahl am 25.Mai.2014

                                              im SS-Sonderlager Hinzert.

 


Vereine in Hinzert-Pölert


FöV Freiw. Feuerwehr Pölert:        1. Vors. Christoph Weber, Waldstr. 2
                                                                               54421 Reinsfeld
Freiwillige Feuerwehr Hinzert      Kontaktperson: Willems Stefan,
                                                                                54421 Reinsfeld
Heimatverein Hinzert:                      1. Vors. Lutwin Loch, Borwiesenstr. 10,
                                                                               54421 Hinzert-Pölert

Wanderverein "Königsfeld":           1. Vors. Joachim Petry, In der Dell 4
                                                                               54421 Hinzert-Pölert

WG Leiber:                                         1. Vors. Mario Leiber, Zum Wiesental 3,
                                                                               54421 Hinzert-Pölert

 

WG Berens:                                        1. Vors. Willibald Berens, Heidhof,

                                                                            54421 Hinzert-Pölert

 

Wehrführer: Christoph Weber
Telefon: +49 (0) 6503 - 98 10 40
E-Mail: ffw.poelert@hinzert-poelert.de

Vorstand:
1. Vorsitzender: Udo Lorscheider
stv. Vorsitzender: Andreas Altenhofen
Kassenwart: Karl-Heinz Gauer
Beisitzer: Marita Schmitt
Beisitzer: Alexander Heib
Beisitzer: Sascha Molitor

 


Dorfentwicklungsausschuss

Vorsitzender: Mario Leiber
   
Ordentliches Mitglied: Mario Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Franziska Leiber,
  Vivian Samsel und Stefan Schreiner
   
Vertreter: Edgar Spurk, Markus Linn, Adolf Weber, Susanne Thommet
  und Rainer Heib

Dorfentwicklungsausschuss

Vorsitzender: Mario Leiber
   
Ordentliches Mitglied: Mario Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Franziska Leiber,
  Vivian Samsel und Stefan Schreiner
   
Vertreter: Edgar Spurk, Markus Linn, Adolf Weber, Susanne Thommet
  und Rainer Heib

 

Dorfentwicklungsausschuss


Vorsitzender: Mario Leiber     Ordentliches Mitglied: Mario Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Franziska Leiber,   Vivian Samsel und Stefan Schreiner     Vertreter: Edgar Spurk, Markus Linn, Adolf Weber, Susanne Thommet   und Rainer Heib

Vorsitzender: Mario Leiber

 

Ordentliches Mitglied: Mario Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Franziska Leiber, Vivian Samsel und Stefan Schreiner

 

Vertreter: Edgar Spurk, Markus Linn, Adolf Weber, Susanne Thommet und Rainer Heib

 

Stand: Dezember 2015

 

Vorsitzender: Mario Leiber
   
Ordentliches Mitglied: Marion Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Franziska Leiber,
  Vivian Samsel und Stefan Schreiner
   
Vertreter: Edgar Spurk, Markus Linn, Adolf Weber, Susanne Thommet
  und Rainer Heib

 

Vorsitzender: Mario Leiber
   
Ordentliches Mitglied: Marion Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Franziska Leiber,
  Vivian Samsel und Stefan Schreiner
   
Vertreter: Edgar Spurk, Markus Linn, Adolf Weber, Susanne Thommet
  und Rainer Heib

 

Vorsitzender: Mario Leiber
   
Ordentliches Mitglied: Marion Kropidlowski, Karl-Heinz Gauer, Franziska Leiber,
  Vivian Samsel und Stefan Schreiner
   
Vertreter: Edgar Spurk, Markus Linn, Adolf Weber, Susanne Thommet
  und Rainer Heib

 


Jagdgenossenschaft


Jagdvorsteher: Willibald Berens, Heidhof, 54421 Hinzert-Pölert, Tel.: 06586/532

stellvertretender Jagdvorsteherin: Marion Kropidlowski, Schulstr. 19, 54421 Hinzert-Pölert, Tel.: 06586/572

Stand: Dezember 2015

 


Regenerative Energienutzung auf Hunsrückplateau


 

 

 

 

 

 

 

 

Windpark Reinsfeld/Hinzert-Pölert

2 Windparkabschnitte mit insgesamt 9 Windkraftanlagen auf der Hunsrück-Hochfläche, eine Region,

in der die Windenergienutzung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Anlagen, gebaut von einem erfahrenen Hersteller,

gewährleisten eine emissionsarme, zuverlässige lokale Stromversorgung

und stellen gleichzeitig eine zukunftsorientierte Investition dar.

 

Fondsobjekt / Investitionsgegenstand

Windpark Reinsfeld/Hinzert-Pölert mit 9 Windkraftanlagen des Typs Südwind S70/1500KW

mit 85 m Nabenhöhe und 70 m Rotordurchmesser, hergestellt von Nordex Energy GmbH

(vorm. Südwind Energy GmbH), einer Tochter der Nordex AG,

mit einer Gesamtleistung von 13,5 Megawatt (MW); fertig gestellt 2002

Standorte

Reinsfeld (5 Anlagen) und Hinzert-Pölert (4 Anlagen), Landkreis Trier/Saarburg

(ca. 25 km südöstlich von Trier/Hunsrück), Rheinland-Pfalz

Windgeschwindigkeit

rd. 6,1 bis 6,3m/sek. auf 85m Nabenhöhe

Zeichnungsangebot

Emissionskapital € 5,1 Mio., kein Agio

Ausschüttung

- gemäß Prognoserechnung 7% in 2003, steigend auf 27% ab 2021

(insgesamt 244,7% bis 2022)
- aktuell: in 2006 keine Ausschüttung

Einspeisevergütung

gemäß Berechnungsvorschrift des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) s

ind € 0,09 pro kWh bis 31.10.2023 gesichert

Betrieb

Wartung und Betriebsführung durch Nordex Energy GmbH Stromabnahmeregelung

mit RWE Net AG, Trier

Haftung

begrenzt auf den Zeichnungsbetrag

Nachschusspflicht

ist ausgeschlossen

Rückbau-Rücklage

Bildung eines Rücklagenkontos zur Entfernung der Windkraftanlagen

Fondsgesellschaft

SachsenFonds Windpark VII GmbH & Co. KG

Emissionsjahr

2002

Laufzeit (Exit)

voraussichtlich bis 2022 (entsprechend der 20-jährigen Betriebslaufzeit

von Windkraftanlagen)

 

© 2008 SachsenFonds | Hans-Stießberger-Straße 2a | 85540 Haar bei München
Tel: +49 89 45666-0 | Fax: +49 89 45666-299
E-Mail: info@sachsenfonds.com

 


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